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Rechnen sich Akku-Rasenmäher?

Akkumäher sind attraktiv, wenn es um kleine oder mittelgroße Rasenflächen bis ca. 300 qm geht. Akkumäher sind leise und kommen mit ebenso wenig Wartung aus wie Elektromäher. Für die Freiheit vom lästigen Kabel muss man jedoch einen deutlichen (um nicht zu sagen: erheblichen) Aufpreis zahlen. Das liegt vor allem an den Akkus, denn die modernen Lithium-Ionen-Akkus – ohne Memory-Effekt beliebig oft ladbar – sind seit ihrer breiten Markteinführung vor einigen Jahren nicht wirklich preiswerter geworden. Das sieht man an den unten aufgeführten Preisen für einen Zweitakku, der keine schlechte Investition ist, wenn der Mäher die Fläche mit einem Akku nur „so eben“ schafft.

Unsere Liste (Stand: April 2013) zeigt die gängigen Modelle der Markenhersteller mit den wichtigsten Parametern. Noname-Mäher aus Sonderaktionen können durchaus preiswerter sein (und aus denselben Fabriken stammen), aber mit Blick auf die zukünftige Erweiterbarkeit zum Beispiel durch einen zweiten Akku oder eventuell notwendige Ersatzteile raten wir eher davon ab.

Aktuelle Akku-Rasenmäher im Vergleich

Aktuelle Akku-Rasenmäher im Vergleich. Stand April 2013

Bei den genannten Preisen handelt es sich um die offiziellen Angaben der Hersteller. Der Straßenpreis mancher (nicht aller) Modelle liegt deutlich darunter.

Besonderheit beim Viking MA 339: Hier müssen Mäher und Akku separat erworben werden (im Fachhandel). Dafür hat man die Auswahl unter verschiedenen Akkus aus dem Stihl-Sortiment. Wer also bereits Akkugeräte von Stihl benutzt, kann den Stromspeicher daraus evtl. mitnutzen.

Auch die Akkus aus dem Einhell GE-CM sind Teil eines Systems, deren Akkus in mehrere Einhell-Geräte passen.

 

 

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