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Was ist die Nachbaukrankheit bei Rosen?

Pflanzt man Rosen auf Standorte, auf denen früher schon Rosen wuchsen, kümmern sie oft. Diese sogenannte Bodenmüdigkeit ist auch als Nachbaukrankheit bekannt. Sie ist ein oft zu beobachtendes Phänomen. Auslöser ist unter anderem der Einfluss von Nematoden (Fadenwürmer), die die Feinwurzeln der Rosen schädigen. Wenn du trotzdem den Boden wieder mit Rosen bepflanzen möchtest, beachte folgendes: Heb für Einzelexemplare den Boden wenigstens so weit aus, dass die Wurzeln der neuen Rose ganz von frischer Erde umgeben sind. Positiv wirkt sich die Einarbeitung von gut getrocknetem Pferdedung aus. Containerrosen (werden im Topf angezogen und wachsen dort schon länger) eignen sich aufgrund ihres schon ausgebildeten Wurzelsystems besser für die Nachpflanzung als wurzelnackte Rosen. Bei großen Rosenbeeten hilft allerdings nur ein kompleter Bodenaustausch bis ca. 70 cm Tiefe.

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