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Bäume mit Trauerform

Bäume in Trauerform sind hübsch anzusehen und eignen sich für romantische Sitzplätze im Garten. Allen gemein ist aber, dass sie in den ersten Jahren unglaublich langsam wachsen. Bezahlbar sind die Gehölze leider nur, solange sie jung sind. Investierst du mehr Geld, kannst du dir schon einen „echten“ Baum in Trauerform in den Garten pflanzen und  dann den vermutlich gewünschten Sitzplatz darunter platzieren.
Doch welche Gehölze gibt es eigentlich? Neben der bekannten Trauerweide sind das zum Beispiel die Hängeulme und die Hängeesche. Beides sind heimische Gehölze. Der Cercis-Baum ist nur etwas für klimatisch milde Gegenden. Auch wenn die Bäume langsam wachsen, so bekommen sie doch im Laufe der Jahre einen riesigen Umfang und enorme Ausmaße.
Eine weitere Hängeform bilden die hängenden Trauerkirschen, z. B. Prunus yedoensis ‚Shidare yoshino‘. Diese Art wird max. 3 Meter hoch und ist auch bekannt als Maienkirsche. Eine andere Hängekirsche ist Prunus serrulata ‚Kikiu shidare zakura‘ (‚Shidare-sakura‘), Sie wird unter den Namen Hängende Nelkenkirsche oder Kaskadenkirsche geführt. Im Alter kann das Gehölz bis zu 6 Meter hoch werden. Vorteil der Kirschen: Du hättest nicht nur einen hübschen Sitzplatz, sondern auch wunderschöne Blüten im Frühling und ein hübsche Herbstfärbung.

 

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